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Epoche III (≈1945 bis ≈1970)

1945/1949 Gründung der Deutschen Bundesbahn sowie Weiterführung der Deutschen Reichsbahn in der DDR und Gesamtberlin bis 1970. Wie im täglichen Leben spricht man auch bei der Modellbahn von der „Nachkriegszeit“ und der Wirtschaftswunderzeit. Charakteristisch für diese Epoche war ein extrem durchmischter Fahrzeugpark. Vorkriegsmaterial wurde – soweit noch vorhanden – weiterhin eingesetzt, aber allmählich durch Neubauten ersetzt. Die Dampfloks waren noch längst nicht verschwunden, ihre Blütezeit ging aber langsam zu Ende, denn nach dem Krieg wurden im Wesentlichen nur noch Diesel- und Elektroloks gebaut und die Dampfloks nach und nach ausgemustert.

Die Epoche III umfasst in Österreich den Zeitraum von 1945 bis 1970.

Einteilung in der Schweiz: Die Nachkriegszeit ist geprägt durch eine große Zunahme des Personen- und Güterverkehrs sämtlicher Transportmittel. Die Erfahrungen aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg führen zu einer weitgehenden Elektrifikation des Schweizerischen Bahnstreckennetzes. Die Verkehrszunahme führt zu Engpässen in der Versorgung an elektrischer Energie und im Fahrzeugpark. Letzteres führt zu einer umfassenden Modernisierung und Erweiterung des Fahrzeugparkes der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB?) und mehrerer Privatbahnen.

Grundlagen

Güteranlagen: Vorbilder für’s Modell

  • Stückgutbahnhof Balsine
    Länder: 
    Modulsysteme: 
    Themen: 

    Zum Eisenbahnbetrieb in Epoche III gehört die Stückgutbeförderung. Unter Stückgut verstand man bei der Eisenbahn alles, was einen Wagen noch nicht auslastete, aber größer war als Päckchen und Pakete, die als Post oder Expreßgut befördert wurden. Im Gegensatz zu Wagenladungen, deren Ver- und Entladung der Kunde selbst auf dem Bahnhof vorzunehmen hatte, ließ die Bahn durch vertraglich gebundene Rollfuhrunternehmer das Stückgut von Haus zu Haus befördern.

Bahnhöfe

Stellwerke

  • Ein „elektromechanisches“ Stellwerk MicroBahner
    Länder: 
    Technik:  

    Da ich unbedingt Formsignale verwenden möchte, kam ein Gleisbildstellpult für mich nicht in Frage, denn neben der Bahn sollte sich auch mein Stellwerk am Vorbild orientieren. Ich habe mich deshalb für ein „elektromechanisches Stellwerk mit elektrischer Gleisfreimeldung“ entschieden. Klar kann man das nicht direkt nachbauen, aber von den Abläufen sollte es doch möglichst nah dran sein.

Güterwagen

Lokomotiven

Individuelle Projekte