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Erik Meltzer (Ermel)

Texte

  • AlterungEine AnleitungErik Meltzer (Ermel)
    Schienenfahrzeuge:  
  • Awanst Berg/ScheberErik Meltzer (Ermel)
    Länder: 
    Themen: 

    Wie aus zwei Anschließern an einer eingleisigen Strecke eine Awanst? an einer zweigleisigen wurde ...

  • Bremsbacken gehören in die RadebeneAus der Reihe „Zwischendurch gepfuscht“Erik Meltzer (Ermel)
    Schienenfahrzeuge: 

    Viele Industriemodelle, und leider beileibe nicht nur alte, haben Bremsbacken, die nicht nur radial viel zu weit weg von der Radlauffläche liegen (was ja zur Not tolerierbar wäre), sondern zudem auch noch nicht mal in derselben Ebene, sondern in der der Achshalter. Das sieht so gruselig aus, daß Abhilfe dringend not tut.

  • Das „Standardprogramm“Erik Meltzer (Ermel)
    Schienenfahrzeuge:  

    ... zu (Güter-) Wagenumbauten

  • Das BremserhausOder: Nichts hält länger als ein AnachronismusErik Meltzer (Ermel)
    Schienenfahrzeuge: 
  • Das Leid mit den PreisenErik Meltzer (Ermel)

    Modellbahn wird teurer, aber gleichzeitig auch erheblich besser. Die Fortschritte in der Fertigung werden von den gestiegenen Anforderungen mehr als aufgefressen, das Produkt wird teurer. So weit, so schlecht. Die Frage ist: Wäre das vermeidbar?

  • DB-Güterwagen der Epoche 3Eine ModellübersichtErik Meltzer (Ermel)
    Länder: 
    Schienenfahrzeuge: 

    Ich habe mal angefangen, eine Liste der in H0 erhältlichen Modellgüterwagen mit grober Bewertung der Modellqualität zu schreiben. Ganz komplett wird sie wahrscheinlich nie, aber für einen Überblick sollte es reichen.

  • Der Auhagen-FabrikbaukastenÜbersicht, Ideen, ProjekteErik Meltzer (Ermel)
    Gestaltung: 

    Wegen der etwas undurchsichtigen Systematik (hüstel) der Auhagenschen Bestellnummern und Teilecodes hab ich erstmal ne kleine Tabelle gebaut, in der die Wandteile (und nur diese) wie ich finde schneller aufzufinden sind als beim Hersteller ...

     Siehe auch: Auhagen
  • Der KupplungssalatErik Meltzer (Ermel)
    Schienenfahrzeuge: 

    Der H0-Markt ist, was die Kupplung der Fahrzeuge angeht, wohl der unübersichtlichste. Deshalb und wegen der diversen Diskussionen über „die beste Kupplung“ habe ich mal versucht, die Fakten zu sammeln und das Ganze möglichst sachlich zu werten – denn „die beste Kupplung“ gibt es nicht, allenfalls die für den jeweiligen Modellbahner und Einsatzzweck beste.

  • Die Gattungszeichen der GüterwagenErik Meltzer (Ermel)
    Länder: 
    Schienenfahrzeuge: 

    Diese Seiten sollen einen Pfad in den Dschungel der Güterwagenbezeichnungen schlagen.

  • Die Sache mit dem DrehpunktAus der Reihe „Zwischendurch gepfuscht“Erik Meltzer (Ermel), Ole Hauernherm
    Modulsysteme: 
    Schienenfahrzeuge: 

    Wie bereits mehrmals am Rande erwähnt, fahren wir beim FREMO mit normaler Bügelkupplung und festgelegter Kurzkupplungskinematik. Die Gründe sind genug Stoff für ein eigenes Traktat, hier soll es nur um ein spezifisches Problem gehen, das aus dieser Tatsache entsteht. Hat man nämlich arg lange Wagen mit solcherart behandelten Kupplungen, dann kommt man damit nicht mehr entgleisungsfrei durch enge S-Kurven ...

  • Die TB-KupplungErik Meltzer (Ermel)
    Schienenfahrzeuge: 

    TB-Kupplung bedeutet „Trådbygelkoppel“, „Drahtbügelkupplung“: Die Kupplung besteht aus einem fest am Wagen montierten Bügel aus Draht und einem beweglich darüber liegenden, ebenfalls aus Draht gebogenen Haken. Zum Kuppeln schiebt man die Wagen zusammen, der Haken gleitet über den Bügel, fällt auf dessen Innenseite herunter – und gekuppelt ist!

  • Ein kurzer RollwagenAus der Reihe „Straßenbahnfahrzeuge selbst gebaut“Erik Meltzer (Ermel), Frank Wieduwilt (wknarf)
    Schienenfahrzeuge: 
    Spurweiten, Baugrößen: H0e (1:87)

    Rollwagen kamen überall dort zum Einsatz, wo Regelspurwagen ohne Umladen auf Schmalspurstrecken befördert werden sollten. Rollwagen waren einfacher in der Handhabung als Rollböcke.

  • FachwerkachshalterAus der Reihe „Zwischendurch gepfuscht“Erik Meltzer (Ermel), Frank Lambrecht
    Schienenfahrzeuge: 

    Schön sind sie ja, die Länderbahn-Achshalter von Trix und anderen Herstellern. So schön, daß man auch manch anderen Wagen gern damit ausrüsten würde. Aber jedesmal einen Trix-Wagen schlachten, wie Stefan Carstens in „Güterwagen, Band 1“ und anderswo schreibt? Pöh. Ich doch nicht.

  • Giftkücheoder: Chemie macht das Leben leichterErik Meltzer (Ermel), MatthiasK

    Hier will ich mal ein paar Mittelchen vorstellen, die nicht jeder kennt (oder zumindest nicht in dieser Anwendung) und die das Leben leichter, schöner, sicherer machen können.

  • Hat Modellbahn noch Zukunft?Erik Meltzer (Ermel)

    Seit vielen Jahren, wenn nicht Jahrzehnten irrt ein Gespenst durch die Fachpresse, vorzugsweise zu Zeiten des Sommerlochs oder zur Weihnachtszeit: der dräuende Untergang des Modellbahnhobbies. Steigende Preise, sinkende Verkaufszahlen, eingehende Hersteller, fehlender Nachwuchs – großes Gejammer.

  • HoenerwerkErik Meltzer (Ermel)
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    Modulsysteme: 
    Themen:   

    Geplant ist ein kleiner Vorortbahnhof an eingleisiger Strecke, der von einem großen Industrieanschluß geprägt ist. Der Clou: durch austauschbare Industrieanschluß-Geländeteile ist das Modul sowohl für Fremo-H0RE Epoche 3 (ca. 1956-65) als auch für Fremodern Epoche 5 (ca. 1995-heute) zu gebrauchen. Der Industrieanschluß trägt den Namen „Hoenerwerk“.

  • Jödebronn(Braunschweig-West)Erik Meltzer (Ermel)
    Modulsysteme: 
    Themen:  

    Braunschweig-West liegt an der alten Güter-Ringbahn Braunschweig. Der Bf? ist stillgelegt und in weiten Teilen weggerissen, aber nicht überbaut und somit durchaus noch zu erkennen. Die Umsetzung als Fremodul erscheint mir aus mehreren Gründen interessant: Der Bahnhof ist kurz, aber trotzdem mit zahlreichen Gütergleisen und Ablaufberg betrieblich sehr leistungsfähig für seine Größe.

  • StückgutverkehrErik Meltzer (Ermel), Michael Opp (MOpp)
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    Modulsysteme: 
    Themen: 
    Verkehr & Organisation: 

    Nach dem Motto des „Spielens mit Sinn“ mußte auch „Fracht“ in die Stückgutwagen. So entstand die Idee des Stückgutfrachtzettels. Der repräsentiert eine Viertel-Wagenladung und wird genauso beschriftet wie ein normaler Frachtzettel: Woher, wohin, und was wird transportiert?

  • UIC-GattungenErik Meltzer (Ermel)
    Modulsysteme: 
    Schienenfahrzeuge: 
    Verkehr & Organisation: 

    Auf den Wagenkarten der Güterwagen stehen beim FREMO außer den Anschriften, die auch auf dem Wagen zu finden sind, sowie den modellspezifischen Sachen auch die UIC?-Gattung des Wagens. Das soll zusammen mit der Farbcodierung der Wagenkarte einer einfacheren Findung eines passenden Wagens dienen ...

  • Upstedt-MarkthalleErik Meltzer (Ermel)
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    Modulsysteme: 
    Themen:   

    So eine Zentralmarkthalle, der „Bauch von Upstedt“, verdaut alles, was so eine Stadt an Lebensmitteln des täglichen Bedarfs braucht ...

  • Volpriehausen(Volpe)Erik Meltzer (Ermel)
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  • WohnmobilherstellerErik Meltzer (Ermel)
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